„Alles Überlegen macht überlegen.“ Antoine de Saint-Exupery
„Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.“ Selma Lagerlöf
„Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand.“ Max Frisch
„Die allermutigste Handlung ist immer noch, selbst zu denken. Laut.“ Coco Chanel
Die Idee des Friedens ist unsterblich.„ Heinrich Mann
„Wer sich mit der Kunst verheiratet, bekommt die Kritik zur Schwiegermutter.“ Hildegard Knef
„Es ist schwer, es zugleich der Wahrheit und den Leuten recht zu machen.“
Thomas Mann
„Jeder Standpunkt ist unerträglich, aber gar keinen Standpunkt zu haben, das ist noch unerträglicher.“
Gottfried Benn
„Ich bin eines dieser Genies, die sich darauf beschränken, sich zu erholen.“
Ada Lovelace
Durch die Gasse der Vorurteile muss die Wahrheit ständig Spießruten laufen.“
Indira Gandhi
„Ich bin eine angefangene Sache, die nicht fertig wird, nie.“
Hedwig Dohm
„Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen – nein: unserer Enkelkinder!“
Bertha von Suttner
„Das Reisen führt uns zu uns zurück.“
Albert Camus
„Unlogischerweise werden Tatsachen verdreht, damit sie zu Theorien passen, anstatt Theorien den Tatsachen anzupassen.“
Sir Arthur Conan Doyle
„Dass uns eine Sache fehlt, sollte uns nicht davon abhalten, alles andere zu genießen.“
Jane Austen
„Kunst ist kein Abbild der realen Welt. Eine ist, bei Gott, mehr als genug.“
Virginia Woolf
„Wer im Dunklen sitzt, zündet sich einen Traum an.“
Nelly Sachs
„Ich werde dorthin gehen, wohin meine Natur mich führt. Es widerstrebt mir, mich von jemand anderem führen zu lassen.
Emily Brontë
„Alle Menschen sollten ihre Kindheit von Anfang bis Ende mit sich tragen."
Astrid Lindgren
„Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss.“
Marie Curie
„Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht!“
Rosa Luxemburg
„Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“
Franz Kafka
„Wozu brauche ich Füße, wenn ich Flügel habe.“
Frida Kahlo
„Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren – auch die Dummheit.“
Erich Kästner
„Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.“  
George Bernhard Shaw
„In Kants Jahren konnte der Aufklärer nicht aufklären, weil man ihn nicht ließ, in unserer Zeit nicht, weil man ihn nicht liest.“
Ludwig Marcuse
„In meiner Jugend habe ich die Revolutionen geplant, die ich dann als Kanzler verhindert habe.“
Gerhard Schröder
„Hass und Krieg bringen niemandem Glück, auch nicht den Gewinnern der Schlachten.“ 
Dalai Lama
„WLAN im Zug ist für viele Kunden mittlerweile so wichtig wie die Toilette.“
Rüdiger Grube
„Wenn ich einen Computer am Spielfeldrand sehe, schieße ich den kaputt. Ich war mein ganzes Leben auf dem Fußball-Platz, ich kann 'Büro' nicht mal buchstabieren." 
 Thomas „Icke“ Hässler
„Weit ist der Weg vom Ohr zum Herzen, aber noch weiter ist der Weg zu den helfenden Händen.“
Josephine Baker
„Alles, was der Mensch insgeheim im Schutz der nächtlichen Finsternis tut, wird einmal ans Tageslicht gelangen.“
Khalil Gibran
„Man soll nicht lesen, um alles herunterzuschlucken, sondern vielmehr sehen, was man gebrauchen kann.“
Henrik Ibsen
„Der Ruhm bringt jenem keine Erquickung, der ihn gestohlen hat, statt ihn sich zu verdienen.“
Nicolai Gogol
„Heutzutage schreibt jeder neue Gesetze; schreiben ist leichter als handeln.“
Leo Tolstoi
„Wenn wir bedenken, daß wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.“
Mark Twain
„Ein unerschütterliches Herz den Dingen gegenüber, die von außen kommen – ein rechtschaffenes in denen, die von dir abhängen.“
Mark Aurel
„Nur indem wir beständig von dem Gefühl unserer Unvollkommenheit begleitet werden, vervollkommnen wir uns.“
Helene von Druskowitz
„Es gibt zwei Arten für Licht zu sorgen: Man kann die Kerze sein oder der Spiegel, der sie reflektiert.“
Edith Wharton
„Die meisten laufen so sehr dem Genuss nach, dass sie an ihm vorbeilaufen.“
Søren Kierkegaard
„Je mehr der Besitz sich anhäuft, desto stärker werden bei den Menschen Erbitterung und Neid.“
Maxim Gorki
„Ärzte können ihre Fehler begraben, aber ein Architekt kann seinen Kunden nur raten, Efeu zu pflanzen!“
George Sand
„Seid Idealisten bis ins Greisenalter. Idealisten, die eine Idee verkörpern. Dann habt ihr gelebt.“
Paula Modersohn-Becker
„Der moderne Mensch hat ein neues Laster gefunden: die Schnelligkeit.“
Aldous Huxley
„Ich hör schon das Gras wachsen, in welches ich beißen werd.“
Johann Nestroy
„Kleinigkeit spaltet, Großzügigkeit verbindet.“
Emma Goldman
„Geld gleicht dem Dünger, der nur nützt, wenn er flächendeckend ausgestreut wird.“
Francis Bacon
„Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hier und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika.“
Erich Kästner
„Die Menschen verstehen einander nicht. Sie lieben sich zu ungleichen Stunden.“
Rahel Varnhagen von Ense
„Es ist besser, zu wenig Vernunft als zu viel zu haben.“
Miguel de Unamuno