„Ein unerschütterliches Herz den Dingen gegenüber, die von außen kommen – ein rechtschaffenes in denen, die von dir abhängen.“
Mark Aurel
„Nur indem wir beständig von dem Gefühl unserer Unvollkommenheit begleitet werden, vervollkommnen wir uns.“
Helene von Druskowitz
„Es gibt zwei Arten für Licht zu sorgen: Man kann die Kerze sein oder der Spiegel, der sie reflektiert.“
Edith Wharton
„Die meisten laufen so sehr dem Genuss nach, dass sie an ihm vorbeilaufen.“
Søren Kierkegaard
„Je mehr der Besitz sich anhäuft, desto stärker werden bei den Menschen Erbitterung und Neid.“
Maxim Gorki
„Ärzte können ihre Fehler begraben, aber ein Architekt kann seinen Kunden nur raten, Efeu zu pflanzen!“
George Sand
„Seid Idealisten bis ins Greisenalter. Idealisten, die eine Idee verkörpern. Dann habt ihr gelebt.“
Paula Modersohn-Becker
„Der moderne Mensch hat ein neues Laster gefunden: die Schnelligkeit.“
Aldous Huxley
„Ich hör schon das Gras wachsen, in welches ich beißen werd.“
Johann Nestroy
„Kleinigkeit spaltet, Großzügigkeit verbindet.“
Emma Goldman
„Geld gleicht dem Dünger, der nur nützt, wenn er flächendeckend ausgestreut wird.“
Francis Bacon
„Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hier und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika.“
Erich Kästner
„Die Menschen verstehen einander nicht. Sie lieben sich zu ungleichen Stunden.“
Rahel Varnhagen von Ense
„Es ist besser, zu wenig Vernunft als zu viel zu haben.“
Miguel de Unamuno
„Außerdem ist es falsch, eine Sache mit dem Schwert zu erledigen, wenn man auch mit Klugheit und Umsicht zum Ziele kommen kann.“
Miguel de Cervantes
„Dies ist, glaube ich, die fundamentalste Regel allen Seins: Das Leben ist gar nicht so, es ist ganz anders!“
Kurt Tucholsky
„Neuerungen können Wunder wirken. Sie sind die Würze der Liebe und des Lebens überhaupt.“
Alice Fleming
„Unterscheidet sich der Geschmack, was Scherze betrifft, so kann das eine Beziehung ungemein belasten.“
George Eliot
„Was ich nicht wahrhaben will, hülle ich in einen Scherz.“
Emily Dickinson
„Dass uns eine Sache fehlt, sollte uns nicht davon abhalten, alles andere zu genießen.“
Jane Austen
„Indem man die notwendige Arbeit verschiebt, läuft man Gefahr, sie niemals erledigen zu können.“
Charles Baudelaire
„Auch das Alltagsleben kann eine Tragödie sein.“
Hans Christian Andersen
„Arm. Jeder, der mehr haben will, nennt sich heutzutage so.“
Heinrich Hoffmann
„Existiert denn der Mensch nur für einen bestimmten Lebensabschnitt? Ist die Kindheit nur Ouvertüre, das Alter nur Epilog?“
Hedwig Dohm
„In deutschen Kleinstädten kann man sich die Zimmer ohne Fensterbretter gar nicht vorstellen.“
Walter Benjamin
„Nichts ist kläglicher als Humor in zu engen Schuhen.“
Annette von Droste-Hülshoff
„Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.“
Aldous Huxley
„Seltsam, wie groß die Illusion ist, dass Schönes auch gut ist.“
Leo Tolstoi
„Manche Leute wollen Butter aufs Glück.“
Thomas Hardy
„Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern.“
Heinrich Heine
„Es ist nicht zu glauben, wie schlau und erfinderisch die Menschen sind, um der letzten Entscheidung zu entgehen.“
Søren Aabye Kierkegaard
„Zeitvertreib ist etwas Abscheuliches. Man verscheucht dabei das, was man am dringendsten braucht.“
Federico García Lorca
„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“
Paul Klee
„Altersweisheit gibt es nicht. Wenn man altert, wird man nicht weise, nur vorsichtig.“
Ernest Hemingway
„Eigentlich ist jeder Tag wie eine große Schlacht mit vielen Lichtblicken.“ 
Franziska zu Reventlow
„Meinen Erfahrungen nach ist es immer am besten, menschlich zu verfahren.“
Harriet Beecher Stowe
„Der gesunde Verstand sagt uns, daß die Dinge der Erde nur sehr wenige Realität besitzen und daß es wahre Wirklichkeit nur in den Träumen gibt.“ Charles Baudelaire
„Wo Zwang herrscht, ist kein Vergnügen.“ Émile Zola
„Unruhe ist die erste Menschenpflicht.“ Miguel de Unamuno
„Ein Käfig ging einen Vogel suchen.“ Franz Kafka
„Worte sind Luft. Aber die Luft wird zum Wind und Wind macht die Schiffe segeln.“ Gotthold Ephraim Lessing
„Was für eine vorzügliche Einrichtung, dass die Gedanken nicht als sichtbare Schrift über unsere Stirne laufen.“ Christa Wolf
„Es muss eine Menge Dinge geben, gegen die ein heißes Bad nicht hilft. Aber ich kenne nicht viele.“ Sylvia Plath
„Gute Taten, die man plant, sind angenehmer, als solche, die man ausführt.“ Charlotte Brontë
„Wer im Dunkeln sitzt, zündet sich einen Traum an.“ Nelly Sachs
„Revolutionen sind nicht Verbrechen, aber die Folgen davon.“ Bettina von Arnim
„Ach, das ist das Schöne an der Jugend, daß sie mit ebensoviel Hoffnungen operiert wie das Alter mit Erinnerungen.“ Bertha von Suttner
„Charme ist das, was manche Menschen haben, bis sie beginnen, dich selbst darauf zu verlassen.“ Simone de Beauvoir
„Wir haben wenig Zeit, lasst uns deshalb langsam voran gehen!“ Ruth Cohn
„Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht.“ Ingeborg Bachmann