Doppelte Reichweite

 

München, 30.08.2016

Das Fahrgastfernsehen Münchner Fenster verdoppelt seine Reichweite: Das Infotainment-Programm wird ab dem 1. September 2016 nicht nur offiziell in der U-Bahn der bayerischen Landeshauptstadt ausgestrahlt, sondern auch in 50 Zügen der Trambahn.

Bislang wurde das Fahrgastfernsehen Münchner Fenster in 84 U-Bahnfahrzeugen (42 Doppeltriebwagen) auf 336 Screens ausgestrahlt. Jetzt ist der Schwestersender des erfolgreichen Fahrgastfernsehens Berliner Fenster auch überirdisch in 50 Trambahnen der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) zu sehen. Damit wächst das Sendesystem, auf dem das Infotainment-Programm aus Nachrichten, Stadtinformation, Unterhaltung und Werbung ausgestrahlt wird, auf insgesamt 636 Screens. „Durch den Reichweitenausbau wird das Münchner Fenster zu einem wichtigen Player im Markt der digitalen Außenwerbung“, erläutert Andreas Orth, Geschäftsführer der Berliner Fenster GmbH und der Vermarktungsagentur mcR&D GmbH. „Mit unserem hochwertigen Programm erreichen wir bereits heute jede Woche Hundertausende von Münchnern.“ Laut einer repräsentativen Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), Wiesbaden, generiert das Münchner Fenster in U-Bahn und Tram jetzt über 7,3 Millionen Werbemittelkontakte in der Woche. Die Ausstrahlung in den 50 Trambahnen ist nur ein Reichweitenschritt, dem weitere folgen sollen. Die MVG plant den gesamten öffentlichen Nahverkehr, was U-Bahn und Trambahn angeht, mit Fahrgastfernsehen auszustatten. Am Ende des Ausbaus soll eine Sendenetz aus 5500 Screens stehen, von den die Hälfte dynamische Verkehrsinformation der MVG überträgt und die andere Hälfte des Infotainment-Programm Münchner Fenster. Das Münchner Fenster ging Ende 2013 in der Münchner U-Bahn an den Start und wird seitdem sukzessive ausgebaut. Zu den Medienpartnern, die Programm-Inhalte liefern, gehören Qualitätsmedien wie die Süddeutsche Zeitung, der BR und das Fußball-Magazin Kicker. Außerdem produziert das Münchner Fenster im eigenen TV-Studio eigene Programmformate. Zu den Kunden, die bereits Werbung in dem Fahrgastfernsehen gebucht haben, gehören Unternehmen wie BMW, die Amazon-Tochter Audible, das Telekommunikationskonzern O² und Lotto Bayern, aber auch viele Kulturanbieter wie etwa die Münchner Pinakotheken oder die Staatsoper.

Das Münchner Fenster gehört zum mcR&D-Netzwerk aus Fahrgast-TV-Sendern in den Städten Berlin, München, Leipzig, Dresden, Hannover und Hamburg. Insgesamt vermarktet die mcR&D aktuell 7571 Screens in 2175 Fahrzeugen. Die wöchentliche Zahl der Werbemittelkontakte liegt bei über 52 Millionen brutto. Damit ist die mcR&D der größte Vermarkter von Fahrgastfernsehen in Deutschland. Hauptsitz der GmbH ist Berlin, Geschäftsführer und alleiniger Gesellschafter ist Andreas Orth.

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