„Mein Berlin, du bist einzig in deiner erregenden Atmosphäre, in deiner unerhörten Arbeitskraft, in deiner großartigen Geistigkeit."
Claire Waldoff
„Je mehr die Menschen das Übel verfolgen, desto mehr Übel schaffen sie. Man darf also nicht das Übel mit dem Übel ausrotten wollen.“ Leo Tolstoi
„Öffentlichkeit, Öffentlichkeit, Öffentlichkeit – ist der größte moralische Machtfaktor in unserer Gesellschaft.“ Joseph Pulitzer
„Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.“ Marcus Tullius Cicero
„Man kann eine Idee durch eine andere verdrängen, nur die Freiheit nicht.“ Ludwig Börne
„Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.“ Oscar Wilde
„Ekstatische Zustände lassen sich nicht mit Worten beschreiben; sie sind wie Musik.“ Mark Twain
„Es ist der Geist, der den Körper bestimmt.“ Sojourner Truth
„Tugend kann nur unter Gleichen aufblühen.“ Mary Wollstonecraft
„Während andere für gute Zeiten gebetet haben, habe ich dafür gearbeitet.“ Victoria Woodhull
„Ich empfand das Leben nicht mehr als Selbstverständlichkeit; ich empfand es als ein seltenes Geschenk, das man auszunutzen verpflichtet ist.“ Margarete von Wrangell
„Geduld ist nichts anderes als eine Art Energie.“ George Sand
„Ich will den Menschen, die um mich herum leben und mich doch nicht kennen, Freude und Nutzen bringen. Ich will fortleben, auch nach meinem Tod.“ Anne Frank
„Ich hatte es durchdacht, es gab eines von zwei Dingen, auf das ich ein Anrecht hatte, Freiheit oder Tod; wenn ich das eine nicht haben könnte, würde ich das andere haben.“ Harriet Tubman
„Eine große Menge an Tyrannei läuft unter dem Namen Schutz.“ Crystal Eastman
„Das Gute, das wir uns sichern, ist prekär und unsicher, bis es für uns alle gesichert und in unser gemeinsames Leben eingebunden ist.“
Jane Addams
„Diese perfekte Ruhe des Lebens, die nirgends gefunden werden kann als in der Zurückgezogenheit, bei einem treuen Freund und in einer guten Bibliothek.“
Aphra Behn
„Lass dir niemals vorspielen, dass die Reichen es zulassen werden, ihren Wohlstand durch Wahlen zu verlieren.“
Lucy Parsons
„Ich hatte immer zuviel zu lernen, um etwas ganz zu lernen.“
Caroline Herschel
„Es ist zweierlei, Verstand Empfangen haben, und den Verstand, den man empfangen hat, auch anzuwenden gelernt haben.“
Dorothea Christina Erxleben
„Das Leben gleicht öfter einem Roman als die Romane dem Leben.“
George Sand
„Der Mensch ändert eher das Antlitz der Erde als seine Gewohnheiten.“ Eleonora Duse
„Wenn wir nur noch das sehen, was wir zu sehen wünschen, sind wir bei der geistigen Blindheit angelangt.“ Marie von Ebner-Eschenbach
„Ich sage Dir, ich kann keine Bücher lesen, aber ganz sicher kann ich Menschen lesen.” Sojourner Truth
„Durch das Zuviel-Arbeiten sündigt man am Leben und an der Arbeit selber.“ Paula Modersohn-Becker
„Ich mache mir nichts aus Menschen: Und der Gedanke an Ruhm, an Erfolg – das ist nichts, weniger als nichts.“ Katherine Mansfield
„Die Unsterblichkeit muss wahrhaftig ein höchst angenehmes Gefühl sein; besonders solange man noch lebt.“ Theodor Herzl
„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“ Marie von Ebner-Eschenbach
„Du hast sehr viel Einsicht in Dir, es wird aber auch viel Verständnis von Dir verlangt werden.“ Hildegard von Bingen
„Ich wünsche für die Frauen keine Macht über Männer, aber die Macht über sich selbst.“
Mary Wollstonecraft
„Man muss alle Menschen ein klein wenig besser behandeln, als sie es verdienen; so entwaffnet man sie am leichtesten.“ Dorothea Schlegel
„Ich fühle mich in Mitten meiner Feinde sicher, weil die Wahrheit mächtig ist und vorherrschen wird.“
Sojourner Truth
„Ich möchte, indem ich mich selbst verstehe, andere verstehen.“
Katherine Mansfield
„Die Kinder sind unsere größten Lehrmeister.“
Theodor Herzl
„Die Menschen müssen lernen, dass manchmal nicht nur das Herz, sondern auch der Kopf etwas verkraften kann.“
Maria Mitchell
„Wir sehnen uns nach Anerkennung, auch wenn wir Fehler machen. Der Himmel hat uns erhört und uns die kritiklose Zuneigung der Hunde geschenkt.“
George Eliot
„Seid Idealisten bis ins Greisenalter. Idealisten, die eine Idee verkörpern. Dann habt ihr gelebt.“
Paula Modersohn-Becker
„Es ist gefährlich, anderen etwas vorzumachen, denn es endet damit, dass man sich selbst etwas vormacht.“
Eleonora Duse
„Kirchen gibt es hier genug. Aber fromme Augen sehe ich so wenig.“
Paula Modersohn-Becker
„Stimmung? Stimmung? - ich verlange keine Stimmung in mir, ich will Ton.“
Sophie Mereau 
„Ehrlichkeit ist das Einzige, was höher steht als Leben, Liebe, Tod, als alles andere. Sie allein ist beständig.“
Katherine Mansfield
„Hinterfrage alles!“
Maria Mitchell
„Die Liebe stirbt niemals an Hunger, aber oft an Übersättigung.“
Ninon de Lenclos
„Es bedeutet wenig, wer als Erstes eine Idee hatte, es ist vielmehr wesentlich, wie weit diese Idee reichen kann.“
Sophie Germain
„Wenn wir keinen Winter hätten, wäre der Frühling nicht so angenehm.“
Anne Bradstreet
„Die Menschen leben heutzutage nicht – sie holen nur etwa zehn Prozent aus dem Leben heraus.“
Isadora Duncan
„Ich habe keinen Sinn für Nationalismus, nur das kosmische Bewusstsein, der Menschheit anzugehören.“
Rosika Schwimmer
„Die Maschine kann nur tun, was wir ihr zu befehlen wissen.“
Ada Lovelace 
„Glaubt mir, die Welt wird euch nichts schenken. Wenn ihr ein Leben wollt, so stehlt es.“
Lou Andreas Salomé 
„Das größte Glück und das größte Unglück ist: wunschlos zu sein.“
Carmen Sylva