„Bleib ist ein charmantes Wort im Vokabular eines Freundes.“
Louisa May Alcott
„Wie stark doch manchmal Schwäche ist!“
Fanny Fern 
„Und glaub nur nicht, daß alle Menschen leben, die sind zwar lebendig, aber sie leben nicht.“
Bettina von Arnim 
„Ich ersehne den Tag…an dem das einzige Kriterium für Leistung oder Positionen die Fähigkeit oder der Charakter eines Einzelnen ist; und dieser Tag wird kommen.“
Susan. B. Anthony 
„Mut ist der Preis, den das Leben verlangt, wenn es Frieden mit dir schließen soll.“ Amelia Earhart
„Wenn die Leute sich nur halb so viel Rechenschaft über ihr eigenes Leben geben wollten, als über das Leben der anderen, so würden sie sich des Ratgebens meist enthalten.“ Fanny Lewald
„Eine nur schwache Flamme verlöscht der Sturm, hat sie schon um sich gegriffen, facht er sie nur stärker an.“ Sophie Mereau
„Eine Mücke kann dem Löwen mehr zu schaffen machen als der Löwe der Mücke.“ Selma Lagerlöf
„Selbstdenken ist der höchste Mut. Wer wagt, selbst zu denken, der wird auch selbst handeln.“ Bettina von Arnim
„Komm, komm, mein konservativer Freund, wisch den Tau von deiner Brille und sieh, dass die Welt in Bewegung ist.“ Elizabeth Cady Stanton
„Wenn ihr eure Ketten nicht zerreißt, – von selber brechen sie nicht!“ Erich Mühsam
„Es gibt keine kleinen Dinge; Die kleinen Dinge sind die Scharniere des Universums.“
Fanny Fern
„Meine Natur besteht im Widerstand gegen das Unrecht, nicht in der frommen Duldung des scheinbar Unvermeidlichen.“ 
Luise Dittmar 
„Frauen sind erst dann erfolgreich, wenn niemand mehr überrascht ist, dass sie erfolgreich sind.“
Emmiline Pankhurst 
„Glaube nicht, es muß so sein, weil es so ist und immer so war. Unmöglichkeiten sind Ausflüchte steriler Gehirne. Schaffe Möglichkeiten.“
Hedwig Dohm 
„Reden ist unser Privileg. Wenn wir ein Problem haben, das wir nicht durch Reden lösen können, dann hat alles keinen Sinn.“
Rosa Luxemburg 
„Drum denn hinaus Ins Freie! ins Weite! Nichts nenn’ ich mein, drum gehört mir das All.“
Louise Franziska Aston 
„Wissen wir denn, ob das, was uns heute utopisch erscheint, in der nächsten, übernächsten Epoche nicht schon Realität sein kann?“
Louise Michel 
„Das gewalttätigste Element der Gesellschaft ist die Ignoranz.“ 
Emma Goldman 
„Nichts im Leben muss gefürchtet werden. Es gilt nur, es zu verstehen.“
Marie Curie 
„Revolutionen sind nicht Verbrechen, aber die Folgen davon.“
Bettina von Arnim 
„Der Arzt ist der Beichtvater von heute.“
Jules Amédée Barbey d’Aurevilly
„Was ich tue? Nichts! Ich lasse das Leben auf mich regnen.“
Rahel Varnhagen von Ense 
„Seid Menschen! Habt Herz!“  Erich Mühsam 
„Versuche immer wenn du nüchtern bist, das zu sagen was du gesagt hast, als du betrunken warst. Das wird dich lehren, deinen Mund zu halten.“ Ernest Hemingway
„Eigensinn macht Spaß.“ Hermann Hesse
„Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.“ Ralph Waldo Emerson
„Äußere Ordnung ist oft nur der verzweifelte Versuch, mit einer großen inneren Unordnung fertig zu werden.“ Albert Camus
„Man vergisst vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat, aber man vergisst niemals, wo das Beil liegt.“ Mark Twain
„Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug.“ Jean Paul Sartre
„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ Friedrich Nietzsche 
„Bekanntlich weist man Vorwürfe umso heftiger zurück, je stärker man selbst zwischen Schuld und Unschuld gespannt ist.“ Robert Musil
„Witz ist Wissen um die Ähnlichkeit verschiedener Dinge und die Verschiedenheit ähnlicher Dinge.“ Madame de Staël
„Die beste Waffe gegen ein schlechtes Argument besteht darin, es bekannt zu machen.“ Sydney Smith
„Intelligenz ist jene Eigenschaft des Geistes, dank derer wir schließlich begreifen, dass alles unbegreiflich ist.“ Émile Picard
„Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist.“ Blaise Pascal
„Die Kompliziertheit eines Charakters wächst mit dem feinen Verständnis desselben.“ Paula Modersohn-Becker
„Es ist von größter Wichtigkeit, dass wir lernen, über uns selbst zu lachen.“ Katherine Mansfield
„Der Mensch, das sonderbare Wesen: Mit den Füßen im Schlamm, mit dem Kopf in den Sternen.“ Else Lasker-Schüler
„In jedem Urteil drückt der naiv urteilende Mensch sich selbst aus.“ Ricarda Huch
„Gestalt hat nur für uns, was wir überschauen können.“ Karoline von Günderrode
„Das Leben ist wie die Grammatik: Die Ausnahmen sind häufiger als die Regeln.“ Remy de Gourmont
„Niemand auf der Welt bekommt so viel dummes Zeug zu hören wie die Bilder in einem Museum.“ Jules Huot de Goncourt
„Der Spiegel ist ein Beichtvater, der den Mund hält.“ Madame de Staël
„Eine Übertreibung ist eine Wahrheit, die ihre Geduld verloren hat.“ Kahlil Gibran
„Neugierde ist nur Eitelkeit. Meistens will man nur etwas erfahren, um davon sprechen zu können.“ Blaise Pascal
„Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.“
Marie von Ebner-Eschenbach
„Was sich im Geist ereignet, ist Vorbereitung einer sich ausbildenden Zukunft, und diese Zukunft sind wir selber.“
Bettina von Arnim
„Wir sprechen nur deshalb soviel, weil wir uns nicht ausdrücken können.“
Rahel Varnhagen von Ense 
„Früher kam man an den Pranger, heute in die Zeitung.“
Carmen Sylva