„Der unbewusste Zwang, verdrängte Verletzungen zu rächen, ist stärker als jede Vernunft.“
Alice Miller
„Vorsorge ist besser als das Nachsehen zu haben.“
Elfriede Jelinek
„Alles, was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe.“
Elias Canetti
„Die Großväter sind die Lehrer, die eigentlichen Philosophen jedes Menschen, sie reißen immer den Vorhang auf, den die andern fortwährend zuziehen.“
Thomas Bernhard
„Die Schule ist das unentbehrliche Halsband der Jugend.“
Robert Walser
„Ich blicke in den Himmel, und ich stehe mit beiden Beinen auf der Erde.“
Rigoberta Menchu
„Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.“
Eleanor Roosevelt
„Man hat im Leben die Wahl, entweder mit der Masse mitzulaufen oder von ihr wegzulaufen.“
Ingrid Bergmann
„Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit.“
Henry David Thoreau
„Das Kennzeichen des unreifen Menschen ist, daß er für eine Sache nobel sterben will, während der reife Mensch bescheiden für eine Sache leben möchte.“
J.D. Salinger
„Je planmäßiger der Mensch vorgeht, um so wirkungsvoller trifft ihn der Zufall.“
Friedrich Dürrenmatt
„Der Mensch geht immer nur so weit, wie er glaubt, dass die Welt geht.“
Thomas Bernhard
„Alle tragischen Männer gewinnen ihre Größe durch etwas Krankhaftes in ihnen.“
Herman Melville
„Wahrhaft arm sein heißt, reich scheinen zu müssen.“
Robert Walser
„Die Gräslein können den Acker nicht begreifen, aus dem sie sprießen.“
Hildegard von Bingen
„Wenn Dein Mut sich Dir verweigert – geh’ über Deinen Mut hinweg.“
Emily Dickenson
„Nicht einmal die Wahrheit höchstpersönlich ist so überzeugend wie ein gut zementiertes Vorurteil.“
Juli Zeh
„Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.“
Annette von Droste-Hülshoff
„Den Reichtum eines Menschen kann man an den Dingen messen, die er entbehren kann, ohne seine gute Laune zu verlieren.“
Henry David Thoreau
„Wir können uns einreden, dass wir mit einem Buch nicht allein sind, wie wir uns einreden können, dass wir mit einem Menschen nicht allein sind.“
Thomas Bernhard
„Unglaube ist der erste Schritt zur Philosophie.“
Denis Diderot
„Nicht die Sünde wurde geboren, als Eva den Apfel pflückte. Geboren wurde an diesem Tag vielmehr eine großartige Tugend, Ungehorsam genannt.“
Oriana Fallaci
„Man ist dort, wo man sich aufhält, klein. Nur wo man uns entbehrt, können wir viel bedeuten.“
Robert Walser
„Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen Faden, und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen.“
Thomas Mann
„Verstehen, so wie wir das verstehen, ist ein Missverständnis.“
Elias Canetti
„Sicherheit erzeugt Angst vor dem Unsicheren.“
Elfriede Jelinek
„Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.“
Selma Lagerlöf
„Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand.“
Max Frisch
„Eine gewöhnliche Sache auf eine ungewöhnliche Weise zu tun, das ist Exzellenz.“ 
Booker T. Washington
„Das Gute, nach dem wir für uns selbst streben ist prekär und unsicher, bis es für alle von uns erreicht ist und Wurzeln schlagen konnte im Alltag.“
Jane Addams
„Was ich verteidige ist nicht meine Stimme, sondern mein Schweigen.“
Anna Akhmatova
„Ideale sind unsere besseren Ichs.“
Louisa May Alcott
„Wenn Sie nichts Nettes über jemand anderen sagen können: setzen Sie sich neben mich!“ 
Gertrude Stein
„Vergangenheit ist Gefangenschaft, Gegenwart ist Verheißung, die Freiheit liegt in der Zukunft, in der Möglichkeit, anders sein zu können, als wir geworden sind.“
Akiko Yosano
„Wahrer Frieden manifestiert sich nicht im Ausbleiben von Krieg, sondern im von Gerechtigkeit.“
Jane Addams 
„‚Bleib’ ist ein charmantes Wort im Vokabular eines Freundes.“
Louisa May Alcott
„Ich habe genug Romane gelesen um zu wissen, wie viel Zeit und Energie das Verlieben kostet, dazu fehlt mir schlichtweg die Zeit.“
Alexandra Kollontai
„Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.“
Francis Picabia
„Ein Verbrechen, das gemeinhin mit der Todesstrafe geahndet wird, wird zur Bagatelle erklärt, wenn es die Machtlosen sind, die anklagen.“
Ida B. Wells
„Eine unbekannte dritte Person entscheidet über dein Schicksal: Das ist die Quintessenz der Bürokratie.“
Alexandra Kollontai 
„Mich beunruhigt nicht, dass sie meine Ideen stehlen. Mich beunruhigt, dass sie keine eigenen haben.“
Nikola Tesla
„Ich bin eines dieser Genies, die sich darauf beschränken, sich zu erholen.“
Ada Lovelace
„Es gibt keine Antwort. Es wird keine Antwort geben. Es hat niemals eine Antwort gegeben. Das ist die Antwort.“
Gertrude Stein
„Die internationale Sicht ist die Weltanschauung der Zukunft.“
Sylvia Plath
„Wenn man lange auf einen Anschluß wartet, vergißt man, woher man kommt und wohin man geht.“
Ingeborg Bachmann
„Das Gewissen einer Nation muss aus sehr vielen, einander korrigierenden Instrumenten bestehen, die gelegentlich in offenen Konflikt geraten können.“
Heinrich Böll
„Ein Traum, den man alleine träumt, ist nur ein Traum. Ein Traum, den man zusammen träumt, ist Wirklichkeit.“
Yoko Ono
„Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist der gleiche wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen.“
Mark Twain
„Das Leben muss nicht leicht sein, wenn es nur inhaltsreich ist.” 
Lise Meitner
 „Die häufigste Art wie Menschen ihre Talente verschwenden ist indem sie denken sie hätten keine.“
Alice Walker