"Dummheit ist das Gleiche wie Bösartigkeit, wenn man nach den Ergebnisse urteilt." 
Margaret Atwood
"Der Glaube an das Gute macht Frauen blind."
Mary Higgins Clark
"Leiden ist wie Geld. Es kursiert von Hand zu Hand. Wir geben weiter, was wir empfangen."
Thornton Wilder
"Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese."
Friedrich Nietzsche
"Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht."
Curt Goetz
"Eine Fotografie zeigt nie die Wahrheit."
Richard Avedon
"Charakter ist ein Fels, an welchem gestrandete Schiffer landen und anstürmende scheitern."
Jean Paul
„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“
Søren Kierkegaard
„Künstler wird man aus Verzweiflung.“
Ernst Ludwig Kirchner
„Wir sind nicht zu Richtern über unsere Mitmenschen bestellt, sondern zu Freunden.“
Franz Marc
„Wunschlosigkeit ist Armut.“
Dietrich Bonhoeffer
„Du kannst nie wirklich frei sein, wenn du jemanden zu sehr bewunderst.“
Tove Jansson
„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“
Søren Kierkegaard
„Künstler wird man aus Verzweiflung.“
Ernst Ludwig Kirchner
„Wir sind nicht zu Richtern über unsere Mitmenschen bestellt, sondern zu Freunden.“
Franz Marc
„Wunschlosigkeit ist Armut.“
Dietrich Bonhoeffer
„In jedem Urteil drückt der naiv urteilende Mensch sich selbst aus.“
Ricarda Huch
„Ich habe ein leises Gefühl des Bedauerns für jeden, der das Schachspiel nicht kennt, so wie ich jeden bedaure, der die Liebe nicht kennt."
Siegbert Tarrasch
„Bornierten Menschen sollte man nicht widersprechen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung.“ Richard von Schaukal
„Ästhetik allein genügt nicht - nein, eine politische, gesellschaftliche Haltung ist stets vonnöten. Sonst droht Verfall.“ Heinrich Breloer
„Kein Werk ist zu niedrig, das aus Liebe getan wird.“ Achim von Arnim
„Selbst, wenn wir allein sind, werden wir von den Menschen bewohnt, die uns gemacht haben.“ Paul Auster
„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.“ Hermann Hesse
„Es schmeichelt uns, wenn man uns als Mysterium eröffnet, was wir ganz natürlich gedacht haben.“ Luc de Vauvenargues
„Wie oft sind es erst die Ruinen, die den Blick freigeben auf den Himmel.“ Viktor Frankl
„Alleinsein – müssen ist das Schwerste, Alleinsein – können das Schönste.“
Hans Krailsheimer
„Die Quelle der Angst liegt in der Zukunft, und wer von der Zukunft befreit ist, hat nichts zu befürchten.“
Milan Kundera
„Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.“
Ernest Hemingway
„Auf einem Schiff kreuzt man ununterbrochenen seine eigenen Spuren. Wie im Leben.“
Peter Høeg
„Ich stehe nicht dafür ein, eine bestimmte Neigung zu haben, aber ich habe sehr sichere Abneigungen.“
Jules Renard
„Ich finde schon Gehen eine unnatürliche Bewegungsart, Tiere laufen, aber der Mensch sollte reiten oder fahren.“
Gottfried Benn
„Irgendwie geht Ordnung in das Bedürfnis nach Totschlag über.“
Robert Musil
„Wer das Menschsein eines anderen ignoriert, der verneint das eigene.“
Breyten Breytenbach
„Es ist zu spät für Pessimismus. Wir wissen sehr wohl, dass es Lösungen gibt. Es liegt in unserer Macht, den Wechsel herbeizuführen.“
Yann Arthus-Bertrand
„Weisheit ist eine Tugend des Alters, und sie kommt wohl nur zu denen, die in ihrer Jugend weder weise waren noch besonnen.“
Hannah Arendt
„Vor Gott sind eigentlich alle Menschen Berliner.“
Theodor Fontane
„Wir kennen uns nie ganz, und über Nacht sind wir andre geworden, schlechter oder besser.“
Theodor Fontane
„Schmeichelei ist Aggression auf Knien.“
Gerhard Branstner
„Frauen waren jahrhundertelang ein Vergrößerungsspiegel, der es den Männern ermöglichte, sich selbst in doppelter Lebensgröße zu sehen.“
Virginia Woolf
„Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler.“
Ingeborg Bachmann
„Die Perücken füllen die leeren Stellen in meinem Herzen.“
Lady Gaga
„Der unbewusste Zwang, verdrängte Verletzungen zu rächen, ist stärker als jede Vernunft.“
Alice Miller
„Vorsorge ist besser als das Nachsehen zu haben.“
Elfriede Jelinek
„Alles, was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe.“
Elias Canetti
„Die Großväter sind die Lehrer, die eigentlichen Philosophen jedes Menschen, sie reißen immer den Vorhang auf, den die andern fortwährend zuziehen.“
Thomas Bernhard
„Die Schule ist das unentbehrliche Halsband der Jugend.“
Robert Walser
„Ich blicke in den Himmel, und ich stehe mit beiden Beinen auf der Erde.“
Rigoberta Menchu
„Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.“
Eleanor Roosevelt
„Man hat im Leben die Wahl, entweder mit der Masse mitzulaufen oder von ihr wegzulaufen.“
Ingrid Bergmann
„Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit.“
Henry David Thoreau