„Beklage nicht, was nicht zu ändern ist, aber ändere, was zu beklagen ist.“
William Shakespeare
„Fiktion ist die Wahrheit in der Lüge.“
Stephen King
„Die Güte des Menschen ist eine Flamme, die zwar versteckt, aber nicht ausgelöscht werden kann.“
Nelson Mandela
„Sei Du selbst die Veränderung, die Du dir wünschst für diese Welt.“
Mahatma Ghandi
„Es gibt nur ein Problem, das schwieriger ist als Freunde zu gewinnen: Sie wieder loszuwerden.“
Mark Twain
„Nichts ist beglückender, als einen Menschen zu finden, den man den Rest seines Lebens ärgern kann.“
Agatha Christie
„So regen wir die Ruder, stemmen uns gegen den Strom- und treiben doch stetig zurück dem Vergangenen zu.“
F. Scott Fitzgerald
„Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.“
Victor Hugo

„Manchmal denke ich, der Himmel besteht aus ununterbrochenem, niemals ermüdendem Lesen.“
Virginia Woolf

„Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.“
Albert Einstein

„Es bestimmt uns nicht, was wir sagen oder denken, es bestimmt uns was wir tun.“
Jane Austin

„Kein Schiff trägt uns besser in ferne Länder, als ein Buch.“
Emily Dickinson

„Lieber drei Stunde zu früh, als eine Minute zu spät.“
William Shakespeare

„Glück ist nicht das Ziel … es ist das Nebenprodukt eines gut gelebten Lebens.“
Eleanor Roosevelt

„Lerne zu werden, der du bist, und sei danach.“
Pindar
„Güte ist das Feingefühl roher Seelen.“
Fernando Pessoa
„Acht Tage Fieber! Ich hätte noch Zeit gehabt ein Buch zu schreiben.“
Honoré De Balzac
„Mensch, es spukt in deinem Kopfe!“
Max Stirner
„Ich glaube, wir verschwenden viel zu viel Zeit mit Reue.“
Elizabeth von Arnim
„Ich weiß sehr wohl, wie widersprüchlich man sein muss, um wirklich konsequent zu sein.“
Pier Paolo Pasolini
„Ein gutes Buch scheint mir eines zu sein, dass mit Erwartungen aufgeschlagen und mit Gewinn geschlossen wird.“
Louisa May Alcott
„Die strengste Tugend hat ihre schwache Seite.“
Luise Gottsched

„Rede dir ein, du liebst, wo du flüchtig begehrst. Glaub es dann selbst... Aufrichtig liebt, wem's gelang, sich selbst in Feuer zu sprechen.“
Ovid
„Nicht jeder erbitterte Kleinbürger könnte ein Hitler werden, aber ein Stückchen Hitler steckt in jedem von ihnen.“
Leo Trotzki
„Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist.“
Johann Wolfgang von Goethe
„Es tut mir leid: Was ich sage, ist nur gültig, wenn ich es gerade sage.“
Karl Lagerfeld
„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“
Niccolo Machiavelli
„Hält eine Liebe an, so deswegen, weil noch etwas in uns unbefriedigt ist.“
Sappho von Lesbos
„Hält eine Liebe an, so deswegen, weil noch etwas in uns unbefriedigt ist.“
Sappho von Lesbos
„Man muss im Leben wählen zwischen Langeweile und Leiden.“
Madame de Staël
„Nach der Liebe ist die Eitelkeit die schönste Leidenschaft des Menschen […] Sie zwingt uns, gut zu sein, aus dem Drang heraus, so zu scheinen.“
George Sand
„Die Rettung der Menschheit besteht gerade darin, dass alle alles angeht.“
Alexander Solschenizyn
„Sie dürfen niemals Angst vor dem haben, was Sie tun, wenn es richtig ist.“
Rosa Parks
„Wenn mich Deutsche ansprechen, um mir zu erzählen, dass sie auch Deutsche sind, sage ich immer: Da gibt's 80 Millionen von.“
Karl Lagerfeld
„Wir wollen aber vernünftig reden, ohne uns zu ärgern.“
Luise Gottsched
„Weder Herkunft noch Geschlecht setzen dem Genie Grenzen.“
Charlotte Brontë
„Alles Überlegen macht überlegen.“
Antoine de Saint-Exupery
„Daß es so weiter' geht, ist die Katastrophe. Sie ist nicht das jeweils Bevorstehende, sondern das jeweils Gegebene.“
Walter Benjamin
„Wo nehm ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen?“
Karl Kraus
„Grübeleien darüber, was man hätte tun und was man hätte lassen sollen, sie führen zu nichts.“
Lion Feuchtwanger
„Die Zukunft war früher auch besser.“
Karl Valentin
„Der Ball ist meine Freundin.“
Ronaldinho
„Solange ich noch Fragen habe auf die es keine Antworten gibt, werde ich weiterschreiben.“
Clarice Lispector
„Bin ich jemals glücklich, außer wenn ich Schwierigkeiten zu überwinden habe?“
Katherine Mansfield
„Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genauso töten wie mit einer Axt.“
Heinrich Zille
„Übermäßige Besorgnis führt zu Immobilität.“
Antonio Gramsci
„Traurigkeit ist nicht ungesund - sie hindert uns, abzustumpfen.“
George Sand
„Mit Geld kann man sich viele Freunde kaufen, aber selten ist einer seinen Preis“ wert.
Josephine Baker
„Es gibt keinen Erfolg ohne Frauen.“
Kurt Tucholsky
„Die Männer haben die Frauen in die Liebe verwiesen, wie man die Indianer in die Reservate verwiesen hat.“
Alice Rühle-Gerstel