„Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben an denen du nichts ändern kannst. Der eine ist gestern und der andere ist morgen.“
Dalai Lama
„Man braucht zwei Jahre, um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.“
Ernest Hemingway
„Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben.“
Willy Brandt
„Ich bin nicht gescheitert – ich habe 10.000 Wege entdeckt, die nicht funktioniert haben.“
Thomas Edison
„Die Wirklichkeit ist heute ein reißender Strom, in dem es von Nichtschwimmern wimmelt.“
Tennessee Williams
„Nicht der ist arm, der sich keinen Jugendtraum erfüllt hat, sondern der schon in der Jugend nichts träumte.“
Jean Genet
„Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean.“
Isaac Newton
„Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“
Antoine de Saunt-Exupéry
„Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.“
Jane Fonda
„Das Tolle am Internet ist, dass endlich jeder der ganzen Welt seine Meinung mitteilen kann. Das Furchtbare ist, dass es auch jeder tut.“
Marc-Uwe Kling
„Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.“
Lucius Annaeus Seneca
„Die das Laster liebenswürdig machen, schätze ich doch höher als die, welche die Tugend erniedrigen.“
Joseph Joubert
„In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.“
Augustinus von Hippo
„Gepriesen sei derjenige, der nichts zu sagen hat und davon absieht, das zu beweisen.“
George Eliot
„Wir bekommen mit unserer Geburt das Leben geschenkt, doch viele von uns haben noch nicht einmal das Geschenkpapier abgemacht.“
Felice Leonardo Buscaglia
„Hoffnung ist der Vogel, der singt, wenn die Nacht noch dunkel ist.“
Rabindranath Tagore

„Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen um zu weinen.“
Jean-Paul Satre

„Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.“
René Descartes
„Wenn man nicht versucht etwas zu tun, was jenseits des bereits Gemeisterten liegt, dann wird man nicht wachsen.“
Ralph Waldo Emerson
„Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn verleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten als den Andersdenkenden.“
Friedrich Nietzsche
„Der Versuch den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produzierte stets die Hölle.“
Karl Popper
„Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, musst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“
Voltaire
„Die Ehe ist wie ein Sarg und jedes Kind ist ein weiterer Nagel.“
Homer (Simpson)
„Das Bedürfnis zu sprechen, hindert nicht nur am Hören sondern auch am Sehen.“
Marcel Proust
„Der Ehrgeiz ist der größte Feind des Glücks, denn er macht blind.“
Jean-Paul Belmondo
„Man ist niemals so glücklich oder unglücklich, wie man glaubt.“
François de La Rochefoucauld
„Die Liebe ist so unproblematisch, wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße.“
Franz Kafka
„Freiheit ist das Recht anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.“
George Orwell
„Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.“
Bertolt Brecht
„Man reist nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.“
Johann Wolfgang von Goethe
„Freiheit heißt nicht, alles tun zu können, was man will. Freiheit heißt, nicht alles tun zu müssen, was man soll.“
Jean-Jacques Rousseau
„Kluge Leute lernen auch von ihren Feinden.“
Aristoteles
„Auch Schlafen ist eine Form von Kritik, besonders im Theater.“
George Bernhard Shaw
„Wir verlangen das Leben müsse einen Sinn haben – aber es hat ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind.“
Hermann Hesse
„Ich weiß, dass ich nichts weiß.“
Sokrates
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
Albert Einstein
„Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür nichts zu verlieren zu haben.“
Janis Joplin
„Wenn man glücklich ist, sollte man nicht noch glücklicher sein wollen.“
Theodor Fontane
„Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen. Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht.“
Epikur

„Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, einmal daraus zu erwachen.“
Josephine Baker
„Das Glück besteht darin zu leben, wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.“
Simone de Beauvoir
„Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind diejenigen die es auch tun.“
Steve Jobs
„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehen, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird.“
Friedrich Nietzsche
„Nur diejenigen, die es riskieren zu weit zu gehen, können herausfinden, wie weit sie gehen können.“
T. S. Elliot
„Gute Vorsätze sind Schecks, auf eine Bank ausgestellt, bei der man kein Konto hat.“
Oscar Wilde
„Der Tugendhafte begnügt sich, von dem zu träumen, was der Böse im Leben verwirklicht.“
Platon
„Im Leben kommt es nicht darauf an, ein gutes Blatt auf der Hand zu haben, sondern mit schlechten Karten gut zu spielen.“
Robert Louis Stevenson
„Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn.“
Jorge Luis Borges
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“
Erich Kästner
„Der Leser hat´s gut. Er kann sich seine Schriftsteller aussuchen.“
Kurt Tucholsky