„Aber es ist eine seltsame Tatsache, dass das Entsetzliche seine Schrecken verliert, wenn es sich immer wiederholt.“
Michael Ende
„Alles, was bleibt, ist Hoffnung, die Hoffnung, dass womöglich letzten Endes der Verstand siegt.“
Anita Lasker-Wallfisch
„Man merkt nie, was schon getan wurde, man sieht immer nur, was noch zu tun bleibt.“
Marie Curie
„Realist ist heute, wer auf dem Boden der Tatsachen steht - ein Boden, der in den Plänen dieser gleichen Realisten bereits verseucht ist.“
Christa Wolf
„Ich habe drei Kinder und kein Geld. Warum kann ich nicht keine Kinder haben und drei Geld?“
Homer Simpson
„Überzeugen ist unfruchtbar.“
Walter Benjamin
„Verschiedenheit ist kein Grund für Ausgrenzung. Ähnlichkeit keine Voraussetzung für Grundrechte.“
Carolin Emcke
„Niemand hat dir ein Morgen versprochen.“
Marsha P. Johnson
„Es braucht viel Zeit, ein Genie zu sein, man muss so viel herumsitzen und nichts tun, wirklich nichts tun.“
Getrude Stein 
„Aufwachsen bedeutet, einige Illusionen zu verlieren, um sich andere anzueignen.“
Virginia Woolf
„Meine Bibliothek ist ein Archiv der Sehnsüchte.“
Susan Sontag
„Je mehr eine Tätigkeit mit Lebendigem zu tun hat, desto mehr bedarf sie der Zeit.“
Frigga Haug
„Ist nicht Unhöflichkeit gegenüber dem Rest der Welt der Inbegriff von Liebe?“
Jane Austen
„Ich tanze im Regen, damit niemand mich weinen sieht.“
Charlotte Roche
„Ich bin kein Hellseher. Ich bin nur da, um Fenster einzusetzen, wo vorher Wände waren.“
Michel Foucault
„Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen.“
Albert Camus
„Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht.“
Jean-Paul Sartre
„Heute ist die Utopie vom Vormittag die Wirklichkeit vom Nachmittag.“
Friedrich Nietzsche
„Glaubt mir, die Welt wird euch nichts schenken. Wenn ihr ein Leben wollt, so stehlt es.“
Lou Andreas-Salome

„Es sind nicht unsere Unterschiede, die uns trennen. Es ist unsere Unfähigkeit diese Unterschiede zu erkennen, zu akzeptieren und zu feiern.“
Audre Lorde


„Sicherheit erzeugt Angst vor dem Unsicheren.“
Elfriede Jelinek
„Die Liebe ist ein leichter Vogel, setzt sich leicht irgendwo hin, und steht schwer auf.“
Emine Sevgi Özdamar
„Wir können, was wir sehen, noch nicht glauben. Was wir schon glauben, nicht aussprechen.“
Christa Wolf
„Was heute wie ein Unglück aussieht, kann sich morgen als Glück erweisen.“
Vicky Baum
„Fast immer sind die Gedanken schneller als die Augen und verfälschen das Bild.“
Marlen Haushofer

„Menschen im allgemeinen werden mir immer unerträglicher.“
Franziska zu Reventlow
„Die Armut erstickt unsere Träume, noch bevor sie zu Ende geträumt sind.“
Rafik Schami
„Es muss eine Menge Dinge geben, gegen die ein heißes Bad nicht hilft. Aber ich kenne nicht viele.“
Sylvia Plath
„Verschwende keine Zeit auf Mauern einzuschlagen, in der Hoffnung sie in eine Tür zu verwandeln.“
Coco Chanel
„Es wird dich sehr viel weniger interessieren, was andere über dich denken, wenn du erst einmal realisierst, wie selten sie es tun.“
David Foster Wallace
„Der längste Umweg ist der kürzeste nach Hause.“
James Joyce
„Dem Denken sind keine Grenzen gesetzt. Man kann denken, wohin und soweit man will.“
Ernst Jandl
„Reden über Angelegenheiten, die durch Reden nicht entschieden werden können, muss man sich abgewöhnen.“
Bertold Brecht
„Wenn man stirbt, verendet nur der Körper, der Geist lebt weiter im Internet als Hashtag.“
Stefanie Sargnagel
„Niemand kann frei sein, solange es nicht alle sind.“
Erich Mühsam

„Wer sich mit der Kunst verheiratet, bekommt die Kritik zur Schwiegermutter.“
Hildegard Knef
„Dich selbst klein zu halten dient nicht der Welt."
Nelson Mandela
„Mir imponieren nur die Ratschläge, die der Ratgebende selbst beherzigt.“
Rosa Luxemburg
„Wer zugibt, dass er Unrecht hat, beweist, dass er gescheiter geworden ist.“
Marlene Dietrich
„Ich bin kein Hellseher. Ich bin nur da, um Fenster einzusetzen, wo vorher Wände waren.“
Michel Foucault
„Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen.“
Albert Camus

„Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht.“
Jean-Paul Sartre
„Heute ist die Utopie vom Vormittag die Wirklichkeit vom Nachmittag.“
Friedrich Nietzsche
„Glaubt mir, die Welt wird euch nichts schenken. Wenn ihr ein Leben wollt, so stehlt es.“
Lou Andreas-Salome
„Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.“
Pablo Picasso
„Ein Traum, den man alleine träumt, ist nur ein Traum. Ein Traum, den man zusammen träumt, ist Wirklichkeit.“
Yoko Ono
„Sie lachen über mich, weil ich anders bin. Ich lache über sie, weil sie alle gleich sind.“
Curt Cobain
„Nichts auf dieser Welt ist gefährlicher als aufrichtige Ignoranz und gewissentliche Dummheit.“
Martin Luther King
„Es sind nicht unsere Unterschiede, die uns trennen. Es ist unsere Unfähigkeit diese Unterschiede zu erkennen, zu akzeptieren und zu feiern.“
Audre Lorde
„Sicherheit erzeugt Angst vor dem Unsicheren.“
Elfriede Jelinek