„Allein auf weiter Flur ist man kein Kämpfer.“
Alexander Herzen
„Die Liebe ist nichts anderes als ein Kampf, in dem beide gewinnen.“
Madonna
„Ich beschreibe die Reise im Stillstand. Aber es ist alles Stillstand, auch wenn sich die Menschen scheinbar bewegen.“
Elfriede Jelinek
„Sich Zeit lassen. Das scheint mir immer wichtiger, als mit der Schnellpfiff-Methode auf all diesen vergänglichen Scheiß zu reagieren, der um uns herum abgeknattert wird.“
Martin Büsser
„Der kleinste gemeinsame Nenner ist ein Klumpen Dreck, an den sich alle klammern müssen.“
Rocko Schamoni
„Wir steuern jetzt mit rasanter Geschwindigkeit auf ein richtiges Vollbad an Ignoranz und Dummheit zu.“
Karlheinz Stockhausen
„Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.“
Ernst Ferstl
„Sie nahmen mich wahr und ließen mich sein, wie ich war. (Bei denen bleib ich.)“
Ruth Klüger
„Mache niemanden zu Deiner Priorität, für den Du nur eine Option bist.“
Maya Angelou
„Mit dem Geld ist es genauso wie mit dem Sex: Man denkt an nichts anderes, wenn man es nicht hat, und an anderes, wenn man es hat.“
James Baldwin
„Aber Wut ist nicht dasselbe wie Hass. Hass will Zerstörung, Wut will Veränderung. Hass ist destruktiv, Wut ist produktiv.“
Margarete Strokowski
„Vielleicht verdankt der Mensch seinen Größenwahn dem Hund.“
Marlen Haushofer
„Ich würde lieber im Kampf um große Dichter sterben als in einem Krieg um Götter.“
Salman Rushdie
„Bedenkt: Den eignen Tod, den stirbt man nur; doch mit dem Tod der andern muss man leben.“
Mascha Kaléko
„Der Mensch ist das einzige Wesen, das im Fliegen eine warme Mahlzeit zu sich nehmen kann.“
Loriot
„Es gibt Reichtümer, an denen man zugrunde geht, wenn man sie nicht mit anderen teilen kann.“
Michael Ende
„Ich komme eigentlich nie zu spät – die anderen haben es bloß immer so eilig.“
Marilyn Monroe
„Fühl dich nicht dumm, wenn du das, was jeder andere vorgibt zu lieben, nicht magst.“
Emma Watson
„Man kann kein kapitalistisches System betreiben, wenn man kein Geier ist; man muss das Blut von jemand anderem saugen, um Kapitalist zu sein.“
Malcolm X
„Eigentlich sollte man einen Menschen nicht bemitleiden, besser ist es, ihm zu helfen.“
Maxim Gorki
„Der Traum ist aus, aber ich werde alles geben, dass er Wirklichkeit wird!“
Rio Reiser

„Die Wahrheit wird dich frei machen. Aber nicht, bis es mit dir fertig ist.“
David Foster Wallace
„Ich finde es befriedigend, anderen beim Sport zuzusehen, während man selbst Junk-Food isst.“
Lane Kin aus Gilmore Girls

„Das klingt offensichtlich, aber ich glaube, man lernt erst wieder sich zu verlieben, wenn man sich wieder verliebt.“
Adele
„Ich lebe ein Leben zwischen Realität und Fantasie.“
Lady Gaga
„Wenn ich es wage, kraftvoll zu sein – meine Stärke im Dienst meiner Vision einzusetzen, dann wird es immer weniger wichtig, ob ich Angst habe.“
Audre Lorde
„Erfolg bedeutet sich über alle verdammten Dinge dieser Welt sorgen machen zu müssen, außer Geld.“
Johnny Cash

„Die Liebe ist nichts anderes als ein Kampf, in dem beide gewinnen.“
Madonna
„Ach, was für eine schöne Erbschaft, dies Schweinezeug von Chromosomen.“
Samuel Beckett
„Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt.“
Oscar Wilde
„Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen.“
Kurt Tucholsky
„Willkürlich handeln ist des Reichen Glück.“
Johann Wolfgang von Goethe
„Liebe ist die Fähigkeit, Ähnliches an Unähnlichem wahrzunehmen.“
Theodor Adorno
„Der Eine weiß das Eine und der Andere das Andere.“
Ronald M. Schernikau
„Niemand lebt überall; jeder lebt irgendwo. Nichts ist mit allem verbunden; alles ist mit etwas verbunden."
Donna Haraway

„Ich schätze Stil, aber an einem Menschen interessieren mich andere Dinge.“
Max Raabe
„Die Macht der Technologie kann jede Hürde überwinden, wenn sie im Dienste der Menschen und nicht des Profits steht.“
Muhammad Yunus
„Wenn du fliegen willst, musst du den Mist loswerden, der dich herunterzieht.“
Toni Morrison
„Niemand macht Geschichte allein.“
Rigoberta Menchú Tum

„Ein Künstler, der seine rebellische Haltung und Spontanität verliert, ist tot.“
Madonna
„Die Armut erstickt unsere Träume, noch bevor sie zu Ende geträumt sind.“
Rafik Schami
„Aber es ist eine seltsame Tatsache, dass das Entsetzliche seine Schrecken verliert, wenn es sich immer wiederholt.“
Michael Ende
„Alles, was bleibt, ist Hoffnung, die Hoffnung, dass womöglich letzten Endes der Verstand siegt.“
Anita Lasker-Wallfisch
„Man merkt nie, was schon getan wurde, man sieht immer nur, was noch zu tun bleibt.“
Marie Curie
„Realist ist heute, wer auf dem Boden der Tatsachen steht - ein Boden, der in den Plänen dieser gleichen Realisten bereits verseucht ist.“
Christa Wolf
„Ich habe drei Kinder und kein Geld. Warum kann ich nicht keine Kinder haben und drei Geld?“
Homer Simpson
„Überzeugen ist unfruchtbar.“
Walter Benjamin
„Verschiedenheit ist kein Grund für Ausgrenzung. Ähnlichkeit keine Voraussetzung für Grundrechte.“
Carolin Emcke
„Niemand hat dir ein Morgen versprochen.“
Marsha P. Johnson
„Es braucht viel Zeit, ein Genie zu sein, man muss so viel herumsitzen und nichts tun, wirklich nichts tun.“
Getrude Stein