„Ein Künstler, der seine rebellische Haltung und Spontanität verliert, ist tot.“ Madonna
„Die Armut erstickt unsere Träume, noch bevor sie zu Ende geträumt sind.“ Rafik Schami
„Alles, was bleibt, ist Hoffnung, die Hoffnung, dass womöglich letzten Endes der Verstand siegt.“ Anita Lasker-Wallfisch
„Realist ist heute, wer auf dem Boden der Tatsachen steht - ein Boden, der in den Plänen dieser gleichen Realisten bereits verseucht ist.“ Christa Wolf
„Überzeugen ist unfruchtbar.“ Walter Benjamin
„Verschiedenheit ist kein Grund für Ausgrenzung. Ähnlichkeit keine Voraussetzung für Grundrechte.“
Carolin Emcke
„Niemand hat dir ein Morgen versprochen.“
Marsha P. Johnson
„Es braucht viel Zeit, ein Genie zu sein, man muss so viel herumsitzen und nichts tun, wirklich nichts tun.“
Getrude Stein
„Aufwachsen bedeutet, einige Illusionen zu verlieren, um sich andere anzueignen.“
Virginia Woolf
„Meine Bibliothek ist ein Archiv der Sehnsüchte.“
Susan Sontag
„Je mehr eine Tätigkeit mit Lebendigem zu tun hat, desto mehr bedarf sie der Zeit.“
Frigga Haug
„Ist nicht Unhöflichkeit gegenüber dem Rest der Welt der Inbegriff von Liebe?“
Jane Austen
„Ich tanze im Regen, damit niemand mich weinen sieht.“
Charlotte Roche
„Gegen ein Vorurteil im kleinen wie im großen ist´s stets das Nützlichste, sich unter dem Winde anzuschleichen.“
Wilhelm Raabe
„Ruhm ist nicht gut für die Menschen. Berühmte Leute glauben plötzlich, was man ihnen sagt: dass sie besser sind.“
Donna Leon
„Hundertprozentige Gesundheit ist eine Stoffwechselerkrankung!“
Curt Goetz
„Die Gräslein können den Acker nicht begreifen, aus dem sie sprießen.“
Hildegard von Bingen
„Pflücket die Blume, / pflückt ihr sie nicht, so fällt hässlich von selber sie ab.“
Ovid
„Der Glaube an das Gute macht Frauen blind.“
Mary Higgins Clark
„So habe ich denn bewiesen, dass die Regierung um so schlaffer wird, je mehr die Behörden zunehmen…“
Rousseau
„Der Hut, vor dummen Beamten geschwenkt, gilt auch nur ihrer Tracht.“
Jean de la Fontaine
„Ein Kopf, der nicht in jeder Lage einen aufnahmefähigen Hohlraum darstellt, hat es gar schwer in der Welt.“
Karl Kraus
„Auch das kleinste Licht hat sein Atmosphärchen.“
Marie von Ebner-Eschenbach
„Arbeit, die ewige Last, ohne die alle übrigen Lasten unerträglich würden.“
Klaus Mann
„Keiner ist zufrieden mit seinem Schicksal noch unzufrieden mit seinem Geist.“
Antoinette Deshoulières
„Habe Geduld! Lass jede Arbeit reifen, pfeif auf die Torheiten der Mode!“
Nikolai W. Gogol
„Von allen Lastern ist Anstand das kostspieligste.“ Lion Feuchtwanger
„Wenn es in der Welt logisch zuginge, würden die Männer im Damensitz reiten.“ Rita Mae Brown
„Angst ist für die Seele ebenso gesund wie ein Bad für den Körper.“ Maxim Gorki
„Ich glaube, wir verschwenden viel zu viel Zeit mit Reue.“ Elizabeth von Arnim
„Es ist leichter, Leuten Ketten anzulegen, als sie ihnen abzunehmen, wenn die Ketten anständig aussehen.“ Bernard Shaw
„Wir dürfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden.“ Marie Curie
„Wer altert, beginnt zu grübeln.“ Saint-Exupéry
„Man kann sagen, dass der Faschismus der alten Kunst zu lügen gewissermaßen eine neue Variante hinzugefügt hat – die teuflischste, die man sich denken kann – nämlich: das Wahrlügen.“
Hannah Arendt
„Allein auf weiter Flur ist man kein Kämpfer.“
Alexander Herzen
„Die Liebe ist nichts anderes als ein Kampf, in dem beide gewinnen.“
Madonna
„Ich beschreibe die Reise im Stillstand. Aber es ist alles Stillstand, auch wenn sich die Menschen scheinbar bewegen.“
Elfriede Jelinek
„Sich Zeit lassen. Das scheint mir immer wichtiger, als mit der Schnellpfiff-Methode auf all diesen vergänglichen Scheiß zu reagieren, der um uns herum abgeknattert wird.“
Martin Büsser
„Der kleinste gemeinsame Nenner ist ein Klumpen Dreck, an den sich alle klammern müssen.“
Rocko Schamoni
„Wir steuern jetzt mit rasanter Geschwindigkeit auf ein richtiges Vollbad an Ignoranz und Dummheit zu.“
Karlheinz Stockhausen
„Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.“
Ernst Ferstl
„Sie nahmen mich wahr und ließen mich sein, wie ich war. (Bei denen bleib ich.)“
Ruth Klüger
„Mache niemanden zu Deiner Priorität, für den Du nur eine Option bist.“
Maya Angelou
„Mit dem Geld ist es genauso wie mit dem Sex: Man denkt an nichts anderes, wenn man es nicht hat, und an anderes, wenn man es hat.“
James Baldwin
„Aber Wut ist nicht dasselbe wie Hass. Hass will Zerstörung, Wut will Veränderung. Hass ist destruktiv, Wut ist produktiv.“
Margarete Strokowski
„Vielleicht verdankt der Mensch seinen Größenwahn dem Hund.“
Marlen Haushofer
„Ich würde lieber im Kampf um große Dichter sterben als in einem Krieg um Götter.“
Salman Rushdie
„Bedenkt: Den eignen Tod, den stirbt man nur; doch mit dem Tod der andern muss man leben.“
Mascha Kaléko
„Der Mensch ist das einzige Wesen, das im Fliegen eine warme Mahlzeit zu sich nehmen kann.“
Loriot
„Es gibt Reichtümer, an denen man zugrunde geht, wenn man sie nicht mit anderen teilen kann.“
Michael Ende